Muttermuttern im Fußball ist nicht nur ein sportlicher Begriff. Es ist ein Zustand, der an Ekstase grenzt. Wenn ein Spieler aufhört zu denken, aufzuhören, sich zu fürchten und zu kreieren. Wenn der Ball ihm zuhört, wie einem Zauberwort, und die Gegner langsam erscheinen, als wären sie in einem Alptraum. Muttermuttern ist ein Geschenk, das man nicht kaufen kann, aber verlieren kann. Es ist ein Blitz, für den Millionen Fans bereit sind, enorme Geldsummen für Tickets auszugeben. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, was Fußballmuttermuttern ist, woher es kommt und warum es manchmal wichtiger ist als Taktik. Was ist Muttermuttern Das Wort «Muttermuttern» stammt aus dem Französischen (courage — Mut), aber im Fußballjargon bedeutet es nicht einfach Mut. Es ist ein Synonym für «Inspiration», «Funke», «Poggen». Muttermuttern ist, wenn ein Fußballspieler etwas tut, was er normalerweise nicht kann. Ein Verteidiger geht in die Dribbelkugel von drei Gegnern und gibt einen Torpass. Ein Angreifer schlägt von 30 Metern in die «Neun», obwohl er im Leben niemals so geschossen hat. Ein Torwart fängt einen toten Ball im Fall. Muttermuttern ist das Überschreiten der eigenen Grenzen, gespeist von Adrenalin und Glauben. Ärzte würden es das «optimale Kampfstadium» nennen. Und Fans nennen es Magie. Muttermuttern und berühmte Momente Die Fußballgeschichte ist voller muttermütterlicher Momente. Maradona im Viertelfinale gegen England (1986) — zuerst «Hand Gottes», dann ein Tor, bei dem er fünf Gegnern ausweicht. Das ist nicht nur Technik, sondern Muttermuttern, der ihn wie den Teufel führte. Zinedine Zidane im Finale der Champions League 2002 (Gala-Schuss mit der linken Fuß) — eine Minute Genialität, die er selbst nicht wiederholen könnte. Roberto Carlos, der mit unglaublicher Kraft Freistöße schoss — Muttermuttern ermöglichte es ihm, so stark zu schießen, dass die Torhüter nicht einmal bewegten. Und die griechische Nationalmannschaft bei der Euro-2004 — das war ein kollektiver Muttermu ...
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